SSV 1 spielt um wichtige Punkte in Horressen

Am Freitag, den 16.11.2018 reisen die Kieselborn-Jungs zur SG Horressen.

Eine durchaus wichtige und wahrscheinlich auch sehr spannende Partie. Schließlich treffen mit dem SSV Heimbach-Weis, als aktuell Tabellendrittletzter und der SG Horressen, momentan knapp dahinter auf einem direkten Abstiegsplatz stehend, zwei Teams der gleichen Tabellenregion aufeinander.

Das kleine Manko beim SSV ist derzeit, die mangelnde Chancenverwertung und auch das notwendige Spielglück. Beste Chancen wollen einfach nicht über die Linie. So endete am vergangenen Freitag das Spiel gegen die SG Grenzbachtal nur mit einem 0:0, obwohl die SSV-Kicker die bessere Mannschaft waren ausgemacht an guten Chancen und ordentlicher kämpferischer Leistung.

Das wollen die Kleeblätter am Freitag auch wieder so bringen. Auch das nötige Spielglück soll und muss erzwungen werden. Es ist das Ziel auch in Horressen zu punkten.

Weitere Hoffnung beim SSV liegt darin, dass nach der Winterpause, die am 24.11.18 beginnt, auch die Langzeitverletzten wieder nach und nach an Bord zurückkehren werden und damit das Team stärken. Ziel bleibt es nach wie vor den Klassenerhalt möglichst früh erreichen zu können.

Mit dieser Herausforderung, so viele Verletzte ständig ersetzen zu müssen und dadurch stets zu improvisieren, macht das Trainerteam eine hervorragende Arbeit. So sind die bisher 15 Punkte als gut anzusehen- – mit dem vorhandenen Kader.

Der Gastgeber ist sicherlich motiviert, mit einem Erfolg ebenfalls zu punkten und weiter aus der Abstiegszone zu kommen. Der Gast aus der Nähe von Montabaur ist nicht zu unterschätzen. So schlugen sie zuletzt das Spitzenteam aus Kosova Montabaur auswärts in Stahlhofen mit 1:0.

Anstoß auf dem Kunstrasen in Horressen, Buchenstraße , ist am Freitag, den 16.11.18 um 20.00 Uhr. Die Jungs hoffen, die notwendige Unterstützung zu erhalten. Es ist für den SSV ein wichtiges Spiele in dieser Saison. Der Wunsch ist, natürlich mit einem positiven Ergebnis zu überwintern.

(Beitrag erstellt von Rainer Reinsch)